1 Keine Armut

Beenden der Armut in all ihren Formen und überall

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Erfolgreiche Bekämpfung aller Formen von Armut weltweit

Zur Erreichung von Ziel Nr. 1 haben sich die Staaten darauf geeinigt:

  • Alle Menschen vor dem Risiko der Armut, wie z. B. durch Arbeitslosigkeit zu schützen, unterstützende Hilfen anzubieten und allen eine medizinische Versorgung zu garantieren. Dieser sogenannte „Sozialschutz“ dient vor allem der Unterstützung der Ärmsten und Schwächsten in der Gesellschaft.
  • Die verfügbaren Gelder und Ressourcen so zu verteilen, dass eine Sozialpolitik eingeführt bzw. verbessert werden kann. Eine gute Sozialpolitik sorgt dafür, dass Menschen mit weniger Geld trotzdem die gleiche Chance auf Grundleistungen, Arbeit, Grund und Boden sowie Technologie haben und ihnen beispielsweise auch die Gründung einer Firma ermöglicht wird.
  • Menschen, die weniger Geld besitzen, besser zu schützen vor den teils existenzbedrohenden Folgen von klimabedingten Katastrophen wie z. B. Überfl utungen und Dürren, anderen wirtschaftlichen und sozialen Schlägen oder Umweltschäden.

"In this new century, millions of people in the world's poorest countries remain imprisoned, enslaved, and in chains. They are trapped in the prison of poverty. It is time to set them free. Like slavery and apartheid, poverty is not natural. It is man-made and it can be overcome and eradicated by the actions of human beings. And overcoming poverty is not a gesture of charity. It is an act of justice. It is the protection of a fundamental human right, the right to dignity and a decent life. While poverty persists, there is no true freedom."

Nelson Mandela